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	<title>roman&#039;s blog ... &#187; Zeitmanagement</title>
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	<description>… zu Corporate Social Responsibility, Nachhaltiger Entwicklung und Neuen Medien!</description>
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		<title>Die Zeit rennt mir davon</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman H. Mesicek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<description><![CDATA[So, das hat jetzt aber gedauert bis zum nächsten Blog-Eintrag. Schuld daran ist die Kombination aus mangelnder Zeit und dem Anspruch nicht nur kurze Einträge zu Verfassen (dazu nutze ich ja inzwischen sehr regelmäßig Twitter).&#160; So reift jeder Eintrag etwas ausführlicher in meinem Kopf (und meinen Notizen) bis ich diesen endlich online stelle.&#160; Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, das hat jetzt aber gedauert bis zum nächsten Blog-Eintrag. Schuld daran ist die Kombination aus mangelnder Zeit und dem Anspruch nicht nur kurze Einträge zu Verfassen (dazu nutze ich ja inzwischen sehr regelmäßig <a href="http://www.twitter.com/mes0" target="_blank">Twitter</a>).&#160; So reift jeder Eintrag etwas ausführlicher in meinem Kopf (und meinen Notizen) bis ich diesen endlich online stelle.&#160; </p>
<p>Und so ist es naheliegend, dass ich mich diesmal meinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitmanagement" target="_blank">Zeitmanagament</a> in der Karenz widme. Die Rahmenbedingungen sind wie folgt: Derzeit arbeite ich 30 Stunden, im Juni 20 und im Sommer bin ich voll in Karenz. Die aktuelle Planung sieht vor, dass ich meinen Sohn drei Mal pro Woche in die Krippe bringe und zwei Mal (Dienstag und Donnerstags) die Nachmittagsgestaltung übernehme. </p>
<p>So weit die Theorie. Allen Eltern erzähle ich hier sicher nichts neues, wenn ich zugebe, dass es diese ideale Woche noch nicht gegeben hat. Die zwei Wochenpläne meiner Frau (arbeitet derzeit 25 Stunden) und mir zu koordinieren und die nicht planbaren Einfälle unseres Sohnes stellen jeden Sonntag wieder eine Herausforderung dar. Da hilft der familiär synchronisierte <a href="http://www.google.com/calendar/" target="_blank">Google Kalender</a> sowie dessen Ausdruck am Küchenkasten wenig.</p>
<p>Die Situation stellt auch große Anforderungen an die Flexibilität des Arbeitgebers (siehe auch meinen älteren Artikel <a href="http://mesicek.com/blog/mein-weg-in-die-karenz">“Mein Weg in die Karenz”</a>) und die Gestaltung der Arbeitsprozesse. In meinem konkreten Fall geht es dabei vor allem um die internen Prozesse und die Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.respact.at/content/site/plattform/team/index.html" target="_blank">Team</a>, da die Kontakte mit dem <a href="http://www.respact.at/content/site/plattform/vorstand/index.html" target="_blank">Vorstand</a> zwar regelmäßig, aber überschaubar sind. Und gerade vom Team gab es nach den ersten Monaten Karenz gleich die Beschwerde, dass ich “zu wenig für sie da bin”.</p>
<p>Als ersten Schritt dem entgegen zu wirken versuche ich jetzt interne Termine immer wieder einmal in der Priorität vor externe zu reihen. Dies ist auch eine eher grundsätzliche Erkenntnis, die ich für nach der Karenz mitnehmen werde. Gerade in einem sehr stark fremdbestimmten Job mit vielen sozialen Kontakten (sagen wir Mal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Networking" target="_blank">Networking</a> dazu) läuft man Gefahr, interne Beziehungen in der Organisation (bzw. im konkreten Fall die Kontakte mit den MitarbeiterInnen) zu vernachlässigen. Das ist wohl der Anfang von Problemen bei der internen Kommunikation. Und nicht umsonst gibt es eine <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w_0_21?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Dstripbooks&amp;field-keywords=interne+kommunikation&amp;x=0&amp;y=0&amp;sprefix=Interne+Kommunikation" target="_blank">Unmenge an Büchern</a> die sich diesem Thema widmet.</p>
<p>Der andere Aspekt ist der (effiziente und doch flexible) Einsatz der weniger werdenden Arbeitszeit. Oder eben auch jener Freizeit, in der man einen Blog wie diesen betreiben kann. Über meine Strategien dazu, werde ich in meinem nächsten Eintrag schreiben.</p>
<p><em>PS: Dieser Artikel ist übrigens eine Ausnahme meiner in der Einleitung zitierten Anspruchs: Er wurde einfach ‘mal bei einer Zugfahrt schnell runter getippt. Damit endlich wieder einmal ein Eintrag online steht.</em></p>
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